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lange, schwarze, wellige Mähne

Langhaar bezeichnet das Haar, das länger ist als das normale Fell.

Das Fell am kompletten Körper nennt man Deckhaar.

Mähne Bearbeiten

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kurze Stehmähne

Die Mähne bezeichnet die Haare, die aus dem Mähnenkamm, der Oberseite des Pferdehalses, wachsen.

Schopf Bearbeiten

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Schopf

Der Schopf bezeichnet das Haar, das zwischen den Ohren wächst und über die Stirn fällt.

Schweif Bearbeiten

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langer Schweif

Die Haare die an der Schweifrübe wachsen, nennt man Schweif.

Da die Schweifrübe eine von 15 bis 21 Wirbeln gebildete Fortsetzung der Wirbelsäule ist, kann das Pferd den Schweif bewegen. So können Fliegen verscheucht oder Gefühle ausgedrückt werden.

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hochgestellter Schweif

Ein entspanntes Pferd trägt den Schweif ruhig oder lässt ihn ruhig pendeln, während ein angespanntes Pferd mit dem Schweif schlägt und ein beunruhigtes diesen waagerecht ab- oder gar senkrecht aufstellt.

  • Bei American Saddlebred -Showpferden wird die untere Muskulatur der Schweifrübe durchtrennt, um so eine hohe Schweifhaltung und damit ein lebhafteres Aussehen zu erreichen.
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Grannenhaare am Unterkiefer

Grannenhaare Bearbeiten

Lange Haare, die der Wasserableitung dienen, werden allgemein Grannenhaare genannt. Pferde haben am Unterkiefer, in den Ohren und entlang der Beine Grannenhaare, an denen das Wasser abtropfen kann. Insbesondere nördliche Ponyrassen im Winterfell haben häufig ausgeprägte Grannenhaare am ganzen Körper.

Kötenhaare Bearbeiten

Köten werden die Haare am Fesselgelenk des Pferdes bezeichnet. Sie schützen die Fesselbeuge vor Feuchtigkeit, indem das Wasser an den Kötenhaaren entlang abtropft und so an der empfindlichen Fesselbeuge vorbei geleitet wird.

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ausgeprägter Kötenbehang

Bei stark ausgeprägten Köten spricht man von Kötenbehang oder Fesselbehang - diesen sieht man oft bei Kaltblüter.

Bei übermäßigem Kötenbehang trocknet dieser in der feuchten Jahreszeit jedoch kaum noch richtig ab, und es besteht eine erhöhte Anfälligkeit für Mauke. In der Kötenregion muss immer in Haarrichtung geschoren werden, damit ein kleiner Rest des Kötenbehangs stehen bleibt und die Wasserableitung gewährleistet ist.