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Wildpferde fressen von sich aus keine für Sie giftigen Pflanzen. Viele Pferde haben jedoch ihre natürlichen Instinkte in

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Bezug auf Giftpflanzen verloren, so dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass das Pferd schon „weiß“, was es fressen darf und was nicht.

  • Man sollte die Weide regelmäßig kontrollieren und Giftpflanzen komplett mit der Wurzel entfernen, oder großzügig umzäunen. Vorsicht bei abgeladenen Pflanzenabfällen in der Weiden-nähe.
  • Auch beim Ausritt sollte man aufpassen.
  • In Silage oder Heu können sich ebenfalls Giftpflanzen befinden.
  • Auf Reit- und Turnieranlagen sind oft Giftpflanzen zur Dekoration als Hecke oder in Blumenbeeten zu finden.

Da Pferde nicht erbrechen können, sollte umgehend ein Tierarzt gerufen werden. Für eine schnelle und effektive Behandlung, ist es sehr hilfreich, wenn man dem Tierarzt mitteilen kann welche Giftpflanze das Pferd gefressen hat.

Das Krankheitsbild eines Pferdes, das eine giftige Pflanze gefressen hat kann ganz unterschiedlich sein. Es reicht von Magen-Darm-Entzündungen, Durchfall, Kolik, Krämpfe, Atemnot, Zittern, Schwanken, Lähmungen, Schreckhaftigkeit, Nierenerkrankungen, erhöhte Atem- und Pulswerte, Fieber, zu langsame oder schnelle Herztätigkeit, Orientierungslosigkeit, Panikanfälle bis zum Tod.

Am sichersten ist es, wenn man das Pferd nichts fressen lässt wovon man nicht sicher ist ob es giftig ist. Hier sind einige der bei uns häufigsten Giftpflanzen aufgelistet:

Stark giftig Bearbeiten

Stark giftige Pflanzen können in kleinen Mengen zu Vergiftungserscheinungen und bereits in sehr geringer Dosis zum Tod des Pferdes führen.

Adlerfarn Bearbeiten

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Ihn gibt es fast auf der ganzen Welt, er kann bis zu zwei Meter, in Einzelfällen sogar bis zu vier Meter hoch werden. Alle Teile sind giftig. Beim Pferd kann er Ängstlichkeit, Fress-Unlust, Taumel, blutigen Durchfall, Zusammenbruch - bis zum Tod im Koma - auslösen.

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Adonisröschen Bearbeiten

Das Adonisröschen enthält Digitalis ähnliche Glykoside. Die Alkaloide verursachen beim Pferd Halluzinationen, Herzrasen, Atemnot und führen bei größeren Mengen zum Tod.

Bilsenkraut Bearbeiten

Das Bilsenkraut gehört zu den Nachschattengewächsen und wächst vor allen an

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naturbelassenen Weg- und Feldrändern. Die Pflanze ist verwandt mit der Tollkirsche und dem Stechapfel und stark giftig. Die in der Pflanze enthaltenen alkaloiden Giftstoffe führen beim Pferd zur Lähmung des zentralen Nervensystems, Halluzinationen, Herzrasen, Atemlähmung und im schlimmsten Fall zum Tod des Pferdes.

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Bittersüß Bearbeiten

In der Natur ist die Pflanze an Ufern, lichten Wäldern

und auf Schuttplätzen zu finden.

Bohnen Bearbeiten

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In der Natur sind Bohnen selten zu finden, meist werden sie auf Feldern und in Gärten kultiviert. Die Bohnen besitzen die Giftstoffe Phasin und Phaseolunatin, welche nach dem Kochen unschädlich sind, weswegen das Gemüse von Menschen gegessen werden kann. Sie wachsen als krautige Pflanzen und bilden die bekannten samengefüllten Hülsen aus.

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Buche Bearbeiten

Buchen finden sich vor allem in Wäldern und können am Rand von Weiden stehen. Die Bucheckern enthalten verschiedene giftige Wirkstoffe. Der Stamm weist eine silbrige Färbung auf und erscheint eher glatt, die Borke blättert nicht ab. Die Äste des Baumes sind dicht verzweigt, während die Blüten sehr unscheinbar sind.

Buchsbaum Bearbeiten

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Der Buchsbaum ist eine der häufigsten Heckenpflanze in Deutschland und somit fast überall anzutreffen. Die Pflanze ist in allen Teile für das Pferd giftig. Die enthaltenden Alkaloide u. A.das Cyclobuxin verursacht Schwindel, Durchfall und in höheren Mengen den Tod durch Atemlähmung.

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Eibe Bearbeiten

Eiben sind aufgrund er leuchtend roten Früchte ein sehr beliebter Gartenschmuck und werden zunehmend auch als Hecke eingesetzt. Die Eibe ist in allen Teilen giftig, insbesondere die roten Beeren. Die Giftstoffe (Taxane) wirken in größeren Mengen tödliche auf Pferde.

Eiche Bearbeiten

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Pferde laufen unter anderem Gefahr Eichenbestandteile zu verzehren, wenn diese in der Nähe von Weiden wachsen. Eicheln, Rinde und Blätter sind für Pferde stark giftig.

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Eisenhut Bearbeiten

In der Natur kommt der Eisenhut vor allem in gebirgigen Regionen vor, kann aber auch auf Weiden und in Gebüschen oder als Zierpflanze zu finden sein. Die Giftstoffe des Eisenhutes wirken unter anderem auf die Herzmuskelzellen und Nervenzellmembranen. Er zählt zu den giftigsten Pflanzen in Mitteleuropa.

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Fingerhut Bearbeiten

Der Fingerhut wächst auf Wiesen, Waldlichtungen oder kargen Wegrändern und beeindruckt durch seine auffälligen, trichterförmigen Blüten, die die Form eines Fingerhutes haben. In der Natur sind sie unter anderem im Harz und im Schwarzwald zu finden.

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Goldregen Bearbeiten

Der Goldregen ist eine stattliche und attraktive Gartenpflanze und wächst als Strauch bzw. Baum. Den Namen verdankt diese Giftpflanze den leuchtend gelben Blütenständen, die wie Trauben herabhängen. Die bohnenförmigen dunklen Hülsen sind besonders giftig. Das Gift des Goldregens, das Alkaloid Cytisin und andere Alkaloide, verursacht beim Pferd u. A. Krämpfe, Lähmungen und im schlimmsten Fall Herzstillstand.

Gefleckter Schierling Bearbeiten

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Er gehört zur Familie der Doldenblütler und ist, genau wie der Wasserschierling, zu den giftigsten Doldengewächsen. Die Pflanze kann bis zu zwei Meter hoch werden, sie trägt zwischen Juni und August weiße Blüten. Der Schierling gehört zu den giftigsten einheimischen Pflanzenarten. Alle Teile enthalten das Gift Coniin. Es kann beim Pferd Muskelschwäche, Krämpfe und Lähmungen auslösen.

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Herbstzeitlose Bearbeiten

Die Herbstzeitlose ist auf Wiesen, Böschungen und Wegrändern weit verbreitet. Auf manchen Wiesen tritt die Herbstzeitlose massenhaft auf. Hier dürfen Pferde auf gar keinen Fall weiden, bzw. das Heu von solchen Wiesen ist für Pferde ungeeignet. Blüten, Blätter und Stängel der Herbstzeitlose enthalten das hochwirksame und für Pferde toxische Alkaloid Colchicin.

Oftmals verwechselt man die Herbstzeitlose mit dem Bärlauch. Besonders problematisch ist, dass die Vergiftungserscheinungen beim Pferd erst nach zwei bis sechs Stunden nach Verzehr auftreten.

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Hundspetersilie Bearbeiten

Die Hundspetersilie kann zwischen zehn Zentimetern und einem Meter hoch werden. Das Gewächs bildet verästelte Zweige und kleine, weiße Blüten aus. Zu finden ist die verbreitete Hundspetersilie unter anderem auf Feldern, in Gärten, auf Äckern oder Schutthaufen. Es besteht Verwechslungsgefahr mit der echten, essbaren Petersilie!

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Ilex Bearbeiten

Der Ilex-Strauch ist immergrün und bildet im Herbst korallenrote Früchte aus. Zu erkennen ist das Gewächs vor allem an seinen lederartigen, glänzenden Blättern, an deren Rändern sich dornige Zähne finden. In der Natur findet sich der Ilex in Wäldern, häufiger ist er jedoch als Ziergewächs oder Hecke in Gärten, Parks und auf Friedhöfen vertreten.

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Kartoffelpflanze

Kartoffel Bearbeiten

Für Pferde sind Kartoffelknollen und Grünteile der Pflanze stark giftig. Die Kartoffelpflanze kann bis zu einen Meter hoch werden, aber auch krautig liegend wachsen.

Kirschlorbeer Bearbeiten

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Zu finden ist die Pflanze aufgrund ihres Zierwertes unter anderem als Hecke um Reitplätze, in Gärten und Parks, sowie auf Friedhöfen. Das Gewächs bildet lederartige Blätter aus, die an die des echten Lorbeers erinnern.

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Lebensbaum Bearbeiten

Die Zypressengewächse werden unter anderem als Hecken oder Solitärpflanzen in Gärten und Parks oder auf Friedhöfen eingesetzt.

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Liguster Bearbeiten

Liguster wächst an Waldrändern und Gebüschen auf kalkhaltigen, wärmeren Böden. Liguster wird verbreitet als Gartenhecke oder Zierstrauch bzw. Formschnitt verwendet. Auch auf Reitturnieren kommt Liguster gerne zu dekorativen Zwecken zum Einsatz. Bei Fressen des Ligusters, insbesondere der schwarzen Beeren kommt es beim Pferd zu Herzrasen, Fieber, Magen- und Darmkrämpfe, sowie Durchfall.

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Narzisse Bearbeiten

Die Narzissen besitzen goldgelbe Blüten und sind auch unter dem Namen Osterglocke bekannt. In der Natur ist die Zwiebelpflanze vor allem auf Bergwiesen zu finden, als Zierpflanze ist sie zudem in Gärten und Parks vertreten.

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Raps Bearbeiten

Die Rückstände aus der Ölpressung werden oftmals als Viehfutter eingesetzt. Diese Produktionsrückstände, sowie verunreinigtes Mischfutter, sind für Pferde stark giftig.

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Sadebaum Bearbeiten

Der Sadebaum kann als Strauch oder Baum wachsen.

Schöllkraut Bearbeiten

Die Pflanze besitzt gelbe Blüten und Blätter mit grüner, kahler Oberseite und blaugrüner, behaarter Unterseite .Das Schöllkraut führt einen giftigen, gelbroten Milchsaft . Bereits bei Hautkontakt mit dem Saft kann es zu Entzündungen kommen

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Seidelbast Bearbeiten

Ein Frühblüher, bei dem besonders die Rinde und die Beeren hochgiftig sind. 30 Gramm Rinde können ein Pferd töten.

Stechapfel Bearbeiten

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Der Stechapfel lässt sich unter anderem an seinen eiförmigen, dornenbesetzten Früchten erkennen. Der Stechapfel kommt in Süd- und Mitteleuropa wild vor und ist beispielsweise an Waldrändern, auf Schuttplätzen oder Ödland zu finden.

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Tollkirsche Bearbeiten

Auch Belladonna, gehört zu den giftigsten Pflanzen in Mitteleuropa. Durch die schönen schwarz glänzende Früchte werden die Pferde verführt, die süßlich bis leicht bitter schmeckende Pflanze zu fressen. Die Pflanze enthält in allen Teile stark toxische Alkaloide. Es erzeugt beim Pferd starke Halluzinationen und Herzrasen sowie weitere schwere Nebenwirkungen.

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Walnuss Bearbeiten

Obstgärten oder Waldränder sind häufig die Standorte des Gewächses. Alle Teile des Walnussbaumes, auch das Holz und die Rinde, sind stark giftig für Pferde!

Giftig Bearbeiten

Die giftigen Pflanzen können nach dem Fressen größerer Mengen beim Pferd zu Vergiftungsanzeichen führen.

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Bärenklau Bearbeiten

Die Pflanzen bilden weiße Blüten in Dolden aus. Zu finden ist der Riesen-Bärenklau unter anderem auf Fettwiesen und an Wegesrändern. Berührungen der Giftpflanze können zu Hautschäden bei Pferden führen.

Efeu Bearbeiten

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Der Efeu ist eine Kletterpflanze mit Haftwurzeln. Zu erkennen ist das Gewächs auch an den handförmigen Blättern und den erbsengroßen, schwarzen Beeren, die es ausbilden kann. Trotz des bitteren Geschmackes kann die immergrüne Pflanze, vor allem im Winter, attraktiv für Pferde sein.

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Hortensien Bearbeiten

Fast in jedem Garten finden sich Hortensien als beliebter Zierstrauch. Die Pflanze bildet schöne große blütenbesetzte Dolden in Weiß, Rosa, Rot, Violett oder Blau. 

Bei Pferden führt der Genuß zu Koliken und im schlimmsten Fall sogar zu Schäden des Nervensystems und des Gehirns.

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Jakobskreuzkraut Bearbeiten

Zu finden sind die Gewächse unter anderem an Wegesrändern, auf Böschungen und in Gärten.

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Klatschmohn Bearbeiten

Zu finden ist das Gewächs an Wegesrändern oder auf Böschungen. Der Klatschmohn ist frisch auf der Wiese und getrocknet im Heu gleichermaßen giftig.

Krokus Bearbeiten

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In der Natur kommt der Frühjahrskrokus auf Bergwiesen vor, viele Zuchtvarianten werden jedoch in Gärten und Parks gepflegt.

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Lupine Bearbeiten

Die Blätter der Pflanze sind sternförmig mit zehn bis 15 Strahlen. Die Blüten können verschiedene Farben aufweisen und sind in Form einer Kerzenflamme angeordnet. Lupinen finden sich in der Natur vor allem an Waldrändern und auf Lichtungen, vermehrt werden sie als Zierpflanzen in Gärten gepflegt.

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Maiglöckchen Bearbeiten

Das Maiglöckchen entwickelt während seiner Blüte in den Monaten April / Mai einen süßlichen Duft, den Pferde anziehen können. Die Pflanze enthält in allen Teilen das Convallatoxin. Dieses Toxin wirkt schädlich auf das Nervensystem des Pferdes. Maiglöckchen sind erst in größeren Mengen lebensbedrohend.

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Märzenbecher Bearbeiten

Die Pflanze blüht früh im Jahr mit weißen Blüten als fast geschlossenes Glöckchen. Zu finden ist der Märzenbecher in Gärten oder Laubwäldern.

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Rainfarn Bearbeiten

Der Rainfarn war früher ein bekanntes Wurmmittel und wird heute aufgrund der starken Nebenwirkungen nicht mehr eingesetzt. Zu finden ist das Gewächs unter anderem auf Feldern, Weiden und Hecken.

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Roßkastanie Bearbeiten

Im Frühjahr bildet der Baum Blütenkronen, die weiß, rot oder gelb gefleckt sein können. Auffällig sind zudem die fünf bis siebenzählig gefingerten Fiederblätter mit ihren langen Stielen. Alle Teile der Roßkastanie, auch die Kastanie, sind giftig für Pferde.

Scharbockskraut Bearbeiten

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Feuchte und nasse Böden sind die bevorzugten Standorte des Scharbockskrautes. Für Pferde ist die gesamte Pflanze giftig, im Heu verliert sie ihre Toxine jedoch – in der Silage bleiben sie rund zwei Monate erhalten.

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Scharfer Hahnenfuß Bearbeiten

Der Scharfe Hahnenfuß wächst auf fruchtbaren Wiesenböden. Das für Pferde giftige Gewächs kann massenhaft auf Weiden zu finden sein.

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Schneebeere Bearbeiten

Die Schneebeere bildet weiße Beeren aus, die auch als Knallerbsen bekannt sind. Die Beeren sind für Pferde giftig und der enthaltene Saft kann bei Hautkontakt zu Entzündungen führen

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Schneeglöckchen Bearbeiten

Die zarten Blüten zeigen sich bereits im Februar. In der Natur findet sich das Schneeglöckchen in Auwäldern und feuchten Laubwäldern, ist aber auch in Gärten anzutreffen.

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Sumpfdotterblume Bearbeiten

Das Gewächs ist vor allem an Ufern oder auf staunassen Weiden anzutreffen. Vergiftungen von Pferden sind vor allem bei massenhaftem Auftreten der Pflanze möglich. Im Heu oder in der Silage ist die Sumpfdotterblume nicht giftig.

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Seerosen Bearbeiten

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Meist sind die Wasserpflanzen in größeren Beständen auf Gewässern anzutreffen.

Tulpe Bearbeiten

Während die Zuchtformen vor allem in Gärten und Parks anzutreffen sind, ist die Wildtulpe in Gebüschen und an Weinbergen zu finden.

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Weihnachtsstern Bearbeiten

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Der Weihnachtsstern ist zur Weihnachtszeit eine beliebte Zimmerpflanze. Vorsicht bei der Hallendekoration zur Weihnachtszeit!

Wermut Bearbeiten

Die Blätter sind seidig-filzig und riechen würzig, wenn sie zerrieben werden. Die Pflanze bildet gelbe, kugelige Blüten aus. Der Wermut bevorzugt trockene Böden und ist unter anderem an Wegesrändern anzutreffen.

Schwach Giftig Bearbeiten

Die schwach giftigen Pflanzen sorgen für Vergiftungen, nachdem sie in sehr großer Menge gefressen oder über einen längeren Zeitraum verfüttert wurden

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Hyazinthe Bearbeiten

Bekannt ist sie vor allem aufgrund ihrer, als Traube wachsenden Blüten, bei der Wildform sind diese blau.

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Lorbeer Bearbeiten

Der Lorbeer ist als Gewürzpflanze bekannt. Seine dunkelgrünen Blätter sind hart und besitzen einen würzigen Duft. Das Gewächs bildet weiße Blüten und schwarze Beeren aus. Vorsicht beim Umgang mit Lorbeeröl!

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Waldmeister Bearbeiten

Der Waldmeister hat weiße Blüten, die sich in lockeren Trugdolden anordnen. Die Blätter des Waldmeisters sind quirlartig angeordnet. Anzutreffen ist der Waldmeister vor allem in Misch- und Laubwäldern.

Quellen Bearbeiten

https://www.reiten.de/community/wissenswertes/giftpflanzen.html

https://www.garten-schlueter.de/ratgeber/giftige-pflanzen-pferde/schlueter-giftige-pflanzen-pferde.pdf